Werner Faymann und die Brennstoffproduktion

53 Staatsmanager verdienten 2012 mehr als Werner Faymann. Eigentlich nicht überraschend, dass es jemanden gibt, der mehr wie unser guter Werner verdient. Überraschend ist eher, dass es jemanden gibt, der Werner für das was er tut bzw. eben nicht tut, bezahlt.

Wir sollten eigentlich froh sein, dass Werner „Faynocchio“ Faymann Bundeskanzler ist. Hier kann er wenigstens weniger Schaden anrichten wie als Taxifahrer. Aber völlig nutzlos ist unser kleiner roter Pinocchio nicht. Aufgrund seiner wöchentlichen Nasenkürzungen ist er als Zulieferer für die Brennstoffproduktion unverzichtbar geworden.

Und was das schönste an der Gewinnung von Brennstoffen nach sozialdemokratischer Art ist, sie ist absolut umweltfreundlich und kann auch ohne entsprechenden Mehraufwand auf den Koalitionspartner ausgedehnt werden. Man denke da nur an die Einbindung von Michael Schwindelegger & Co.

Ausbaufähig ist das Ganze auch noch. Wenn die beiden Genies ihre Ernährung umstellen würden, so könnten sie anstelle all der geistigen Abfallprodukte, die sie täglich die Toilette hinunter spülen, noch mehr Holz produzieren und damit noch mehr die Umwelt entlasten.

Deshalb meine lieben Leser und Leserinnen, sind wir dankbar für das Kabinett Werner Fayman II und lästern in Zukunft nicht mehr (so oft) über Werner und seinen Adlatus. Mögen sie möglichst redselig sein und dadurch viel Holz produzieren, die Umwelt wird es ihnen danken.