Wie viel „Pinocchio“ steckt in Gerhard Pürstl?

§§ - Rot-Schwarz - abgenütztAngeblich soll es für jene Polizisten, die die „Ehre“ haben, beim „Akademikerball“, dem ewig unzufriedenen linken Pöbel, der sich immer öfters und immer gewalttätiger, mit der Duldung unserer Linksparteien artikuliert, als Pausenclowns zu dienen, und nach Lust und Laune, kaum Konsequenzen befürchtend, angespuckt und geprügelt werden dürfen, zu wenige Schutzhelme in der „Standardgröße“ geben.

“Polizisten, die Helme haben und nicht bei der Demonstration im Einsatz sind, müssen diese abgeben. Kollegen, die rund um die Hofburg Dienst tun, fassen sie dann aus. Das führt zu Tohuwabohu”, kritisiert FPÖ-Polizeigewerkschafter Werner Herbert. Es sei ein “Skandal” und “grob fahrlässig für die Sicherheit der Beamten”, dass nicht jeder von ihnen einen eigenen Helm habe, so Herbert weiter. („heute.at“)

Am fehlenden Geld kann es aber nicht liegen. Unsere „Mitzi Reloaded“ oder auch „Mitzi 2.0“, unsere, sich in jüngster Zeit als besonders kompetent geoutete Frau Innenministerin will doch gepanzerte Fahrzeuge und größere Hubschrauber für die Polizei. Also, wenn genug Geld für „Kriegsspiele im Ortsgebiet“ vorhanden ist, da werden sich doch irgendwo wo ein paar tausend Euro finden, um ein paar Helme mehr ankaufen zu können?

Nun wieder zurück, zu Wiens „obersten“ Polizisten:

Eine „gewisse Militarisierung der Polizei“ in ihrem äußeren Erscheinungsbild, kritisierte „Falter“-Journalist Florian Klenk und mahnte mehr soziale Kompetenz der Polizei im Umgang „mit diesen Jugendphänomenen ein“. „Die Polizei muss lernen mit der linken Szene zu kommunizieren und umgekehrt“.

Man werde Dialog und Deeskalation in den Vordergrund stellen, versprach Pürstl. So werden die Polizisten etwa angehalten, ihren Helm nicht zu tragen, wenn es nicht nötig sei, mitgeführt werden müsse er jedoch. Außerdem wolle man im Vorfeld mit Organisation, die an den Demonstrationen teilnehmen, Gespräche führen. Dies gehe allerdings nur mit denjenigen, die gesprächsbereit sind, die Plattform NOWKR sei etwa „nicht greifbar“. („orf.at“)

Eigentlich muss man Gerhard Pürstl für sein „Outing“ dankbar sein. Jetzt weiß wenigstes auch der letzte Wiener, wem die Sorge unserer Polizeiführung wirklich gilt. Nicht dem Polizisten, der Polizistin, die in der ersten Reihe stehen, wenn es gilt, Prügel zu kassieren, nicht der Bevölkerung, sondern dem ewig gewaltbereiten menschlichen Müll, damit dieser sich wohlfühlt, wenn er, randalierend durch Wien zieht, und  jenen Menschen, die sich noch mit den allgemein anerkannten Werten verbunden fühlen, beibringen will, was Demokratie wirklich ist.

“Die Polizei ist kein Gegner, sondern nur ein Hindernis.” Von möglicher Gewalt will man sich nicht distanzieren: “Wir solidarisieren uns mit allen Antifaschisten, egal, welche Mittel sie wählen.” („heute.at“)

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!