Wien, die Stadt, wo auch Idioten eine Zukunft haben

Ein Grüner denkt nachKeine andere Stadtregierung wie die derzeitige, drückte Wien je ihren Stempel derart auf. Und das ist sicher nicht als Kompliment gemeint. Sie selbst nennt ihr Konzept „smart“. Wien ist also eine „smarte“ Stadt. Warum laufen dann aber so viele Idioten herum?

Dass in den letzten Jahren die Dichte der Idioten in Wien deutlich zugenommen hat, dürfte wohl der einzige Verdienst unserer hochwohllöblichen Stadtregierung sein. Wenn man sich in Wien umblickt, könnte man meinen, dass jene Variante der Dummheit, die in Wien seit ein paar Jahren grassiert und sich konzentrisch vom Rathausplatz ausbreitet, die rot-grüne Variante von Ebola ist.

Wien ist also eine Stadt, wo man sich als Angehöriger oder Sympathisant der rot-grünen Minderheit, die auch „liebevoll“, Dorfdeppen oder Schlimmeres  genannt wird, so richtig ausleben und entfalten darf, auch wenn es zu Lasten der Allgemeinheit geht. Wo in Wien findet man also die höchste Konzentration dieser, sich ewig missverstanden fühlenden Zeitgenossen?

Im Rathaus? In dem Haus auf dem Ring? Oder gar in den Amtsstuben der Stadtverwaltung? Nein, obwohl dort auch unzählige dieser, von der Natur so abgestraften Geschöpfe ihr Unwesen treiben.

Es ist die U-Bahn, wo diese, vom Schicksal so gebeutelten Zweibeiner ihre Clubtreffen abhalten und versuchen, den Virus der Dummheit zu verbreiten. Wie erkennt man aber solche Missgeschicke der Evolution?

Die Meisten von ihnen fallen dadurch auf, dass sie entweder ein Fahrrad transportieren oder nicht in der Lage sind, nach dem sie den Wagon betreten haben, in das Wageninnere vorzugehen und so noch weiteren Fahrgästen die Beförderung zu ermöglichen. Sie verstellen stattdessen, in ihrem Unvermögen zu denken, die Einstiegsplattform, was zur Folge hat, dass das Wageninnere nahezu unzugänglich wird und etwa vorhandener Platz nicht genutzt wird.

Und dann gibt es noch jenenTypus des Dorfidioten, der sich als Sitzplatz, wenn er es trotz seiner geringen geistigen Leistungsfähigkeit in das Wageninnere geschafft hat, obwohl noch genügend freie Plätze vorhanden sind, sich genau jenen Sitzplatz aussucht, auf dem ein anderer Fahrgast seine große Einkaufstasche oder seinen prallgefüllten Cityrucksack abgestellt hat. Ja, mit dem Denken ist das so eine Sache, die Einen können es, die Anderen nicht.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!