Wien, Stadt der Dummheit und Ignoranz

Nun ist es soweit. In Wien hat der Geist von Ischgl die Kontrolle, das Regiment des Schreckens übernommen. Politische Inkompetenz und der Genuss der Droge des kleinen Mannes, Genosse Alkohol, die sind wohl die besten Helfer, die zuverlässigen Mitstreiter die es ermöglichen, dass sich Chinas Geschenk an die Welt, jenes dass Chinas Wirtschaft belebt, ihr sagenhafte Umsätze beschert, es sich ungehindert ausbreiten kann. Nicht vergessen sollte man auch auf jene Gehirn- und Geistlosen, die sich, vor allem in Wien auf den Flaniermeilen und Plätzen die zum Verweilen einladen, so benehmen als gäbe es den Corona-Virus, die rote Pest aus China nicht, die längst in ihrer Einfalt die Angst vor dieser schrecklichen Krankheit verloren haben.

Begonnen hat alles damit, dass die beiden Postverteilungszentren Hagenbrunn und Inzersdorf und jenes Haus in Erdberg, das vollgestopft ist mit Goldstücken, die sich größtenteils aus illegalen Einwanderern rekrutieren die Flüchtling zu sein vorgeben, mit infizierten „Zweibeinern“ auffällig geworden sind. Und es geht munter weiter. So wie es scheint hat nun die China-Krankheit auch in den Schulen Einzug gehalten.

Anstatt nun endlich zu versuchen, gemeinsam die Lösung des Problems anzugehen, um drohenden Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, betreibt Wiens rotes Rotz billige Parteipolitik und Birgit Hebein mit ihrer verantwortungslosen Brut, naja, die gibt ihr Bestes, um noch mehr Schaden in der Bevölkerung anzurichten, um es dem Virus aus China noch leichter zu machen sich weiter zu verbreiten, der Gesellschaft seinen Stempel aufzudrücken.

Obwohl es das Gebot der Stunde ist, Abstand zu halten, der geilen Blondine mit den Supermöpsen, die neben einem Platz genommen eben nicht auf den Schoß zu rutschen oder ihr den kurzgeschorenen Bären voller Geilheit mit der Zunge zu liebkosen, errichtet dieses, einem prähistorischen Monster ähnelten Geschöpf, genau das Gegenteil, Zonen, wo sich die debile Wiener Brut, scheinbar ihre bevorzugte Zielgruppe, den gebotenen Mindestabstand nicht einhaltend, aneinander reiben können, oder um, wie es Primaten nun mal tun, sich gegenseitig die Flöhe und Läuse aus dem Pelz pullen.

In Wien hat zuletzt immer wieder die relativ hohe Anzahl an täglichen Coronavirus-Neuinfektionen für Aufsehen gesorgt. Wie sich nun herausstellt, dürfte das Gros der neuen Fälle zu einem großen Cluster gehören, der Verbindungen zwischen den Post-Verteilungszentren, dem Flüchtlingsheim Erdberg und einem derzeit geschlossenen Kindergarten aufweist. Dabei gibt es stets einen Konnex zu Leiharbeitsfirmen.

Am Samstag meldeten “Krone” und “oe24.at”, dass die zuletzt entdeckten vielen Fälle von Corona-Infektionen im Post-Logistikzentrum Hagenbrunn sowie im Verteilerzentrum Inzersdorf in Wien-Liesing auf Arbeitskräfte von Leiharbeitsfirmen zurückgehen. Die Leiharbeitsfirma soll Asylberechtigte aus einem Flüchtlingswohnheim in Wien-Erdberg vermittelt und in Bussen zur Arbeit gebracht haben, so die beiden Blätter.

Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) bestätigte am Samstagnachmittag den Konnex. Erdberg sei aber höchstwahrscheinlich nicht der Ursprung der Infektionskette. “Dass wir dort als erstes fündig geworden sind, ist reiner Zufall. Wo der rote Faden beginnt, wissen wir nicht. Aber fast alle neuen Fälle in Wien hängen an diesem roten Faden und wir wollen ihn in seiner gesamten Länge erkennen und analysieren.”

Ein Sprecher Hackers erklärte die Chronologie der entdeckten Infektionen so: Nach positiven Testungen in Erdberg und der Evakuierung aller Bewohner in die Messe Wien Anfang Mai habe die Kontaktrückverfolgung (Contact Tracing) ergeben, dass fünf Bewohner in Post-Verteilerzentren arbeiten und in Kontakt mit ehemaligen Bewohnern sind, die ebenfalls dort beschäftigt sind. Also habe man gezielt bei den Post-Standorten durchgetestet und Fälle entdeckt. Ihre Gemeinsamkeit: Sie sind bei Leiharbeitsfirmen beschäftigt. („wienerzeitung.at“)

Ja, meine Freunde, da sieht man es wieder, Peter Hacker und seine weinrote Kasperltruppe sind einfach die Besten. Ich bin über deren Motivation und Willensstärke gerührt, fast würden mir Tränen der Rührung wasserfallartig aus den Augen laufen, hätte ich meine letzten Tränen nicht längst angesichts der Zustände, die in Österreich herrschen, insbesondere in Wien, vergossen.

Wien – Stand gestern waren es mehr als 150 Infektionen mit dem Coronavirus, die ihren Ursprung in zwei Post-Verteilerzentren in Inzersdorf (Wien) und Hagenbrunn (Niederösterreich) haben. Betroffen sind vor allem Arbeitskräfte von Leiharbeitsfirmen. In Wien reichen die Infektionsketten auch in ein Wohnheim für Flüchtlinge und einen Kindergarten – über eine Betreuerin, die mit einem Mitarbeiter der Post verheiratet ist. („tt.com“)

So wie es scheint tritt nun Wien das Erbe von Ischgl an. Drei Neuinfektionen in Tirol und einer im Burgenland, sollen ihren Ursprung in Wien haben. Super, gut gemacht liebe Genossen.

Was von Experten befürchtet wurde, ist nun eingetreten: Von der Corona-belasteten Hauptstadt Wien aus verteilt sich das Virus derzeit in ganz Österreich. Drei aktuelle Neuinfektionen unter Migranten in Tirol sollen ihren Ursprung laut Informationen der „Krone“ in Wien haben, ebenso die Erkrankung eines somalischen Flüchtlings im Burgenland.

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Alarm schlagen jetzt sowohl Gesundheits- als auch Innenministerium: Bei den Ermittlungen rund um Neuinfektionen in Tirol stellten Ärzte fest, dass die Ansteckungen ihren Ursprung in Wien hatten, die Infektionskette reicht zu den Mitarbeitern einer Leiharbeitsfirma. So sei ein afghanischer Koch-Lehrling in Tirol betroffen, der Kontakt mit einem der mittlerweile unter Quarantäne gestellten Leiharbeiter in Wien hatte. Der Afghane wiederum dürfte in Tirol seine Zimmerkollegen angesteckt haben.

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Bekannt wurde am Freitag ebenfalls der Fall eines im Burgenland lebenden somalischen Flüchtlings, der positiv getestet wurde. Auch seine Infektionen dürfte als Ursprung einen Cluster in Wien haben.

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Nach dem zuletzt beobachteten starken Anstieg an Corona-Neuinfektionen und der Serie an Massenerkrankungen in Wien hat Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) am Anfang der Woche – kurz nach Bekanntwerden weiterer Krankheitsfälle in einem Flüchtlingsheim in Mariahilf – deutliche Worte gefunden: „Die Zahlen sind immer noch besorgniserregend“, weshalb er eine Mahnung an die Stadt aussprach, die Kooperation mit dem Einsatzstab zu verbessern und Hilfsangebote anzunehmen. „Ziel muss es sein, alles zu tun, um eine zweite Welle zu verhindern.“ („krone.at“)

Wurde nicht vor einiger Zeit ein Wiener FPÖler von einem Migrationslobbyisten angezeigt weil er die Rolle von Wiens Goldstücke, jene wundervollen Menschen, die Wien zu dem gemacht haben was es jetzt ist, in Zusammenhang mit der Verbreitung der China-Seuche in etwas provokanter Form angeprangert hat?

Es war Dominik Nepp, der in einem lichten Moment so manchen dieser linkslinken Vollhonks dazu gebracht hat, verzweifelt über die Schlechtigkeit der Welt, krampfhaft nach Luft zu schnappen.

Das Einzige dass man Dominik Nepp tatsächlich vorwerfen kann, ist, dass er sich im Ton vergriffen hat, würde er sich allerdings in angemessener Wortwahl äußern, so würden seine anprangernden Worte kaum gehört verhallen, an der tauben Bevölkerung abprallen.

Eines ist sicher, egal wie sich die Lage in Wien entwickelt, egal wie viele Corona-Fälle es noch geben wird, einen shutdown wird es in Wien nicht mehr geben. Dass es so sein wird, das deuten bereits zwei Fälle an, wo es an Schulen Infektionen gibt, man aber den Schulbetrieb weiter laufen lässt.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!