Wien wählt

Es ist so weit. Es darf wieder gewählt werden. Noch nie war es so leicht, zu entscheiden, welcher Partei man seine Stimme geben soll – natürlich der SPÖ. Ja, die SPÖ ist es, die wiedergewählt werden sollte. Sie verdient es, von allen Parteien auserkoren zu werden, Wien zu beherrschen, zu bestimmen, welcher Betrieb mit welcher Magistratsdienststelle Geschäfte tätigen darf, und wer mit welcher Krankheit und mit welchem Alter in  Frühpension gehen darf.

Vor allem hat sie uns Maria Vassilakou beschert, die sich für uns Wiener aufgeopfert hat und dadurch vorzeitig gealtert ist und an eine zerknitterte, faltige, nach billigem Tabak riechende  Zigeunerin, die als Wahrsagerin auf einem schmuddeligen Jahrmarkt für ein paar Euro ihren meist betrunkenen Kunden das erzählt, was diese hören wollen. Wien braucht die SPÖ, es muss doch noch so viel getan werden.

Vor allem hat sie uns Maria Vassilakou beschert, die sich für uns Wiener aufgeopfert hat und dadurch vorzeitig gealtert ist und eher an eine zerknitterte, faltige Zigeunerin, die als Wahrsagerin auf einem schmuddeligen Jahrmarkt, für ein paar Euro ihren betrunkenen Kunden das erzählt, was diese hören wollen, erinnert, als an eine Frau mittleren Alters, deren beste Jahre längst vorbei sind. Wien braucht die SPÖ, es muss doch noch so viel getan werden.

  • Der Migrantenanteil von Wiens Bevölkerung liegt deutlich unter 95 Prozent und das darf keinesfalls sein, schließlich muss Wien bunter und noch vielfältiger werden. Zudem muss der Wählerschwund ausgeglichen werden, die SPÖ benötigt doch so dringend Stimmen.
  • Und das Bildungsniveau unserer Schüler ist bei weitem noch nicht niedrig genug. Es besteht immer noch immer die Gefahr, dass unsere Kinder nicht die Gefahr erkennen, die vom rechten Rand der Politik ausgeht.

ANTIFA-Kröten

  • Auch der Schuldenstand, der bietet noch genug an Handlungsspielraum. Der ist doch auch viel zu niedrig. Wien kann sich locker noch das Vielfache an Schulden leisten. Hauptsache ist doch nur, dass die Schuldenhöhe überschaubar ist.
  • Außerdem gibt es immer noch zu wenige Plätze und Straßen, die zum Verweilen und Flanieren einladen sollen. Da besteht doch auch dringender Nachholbedarf. Wo sonst sollen sich unsere südschwedischen Freiluftapotheker ihre Kunden holen. Und all die Jugendlichen, die jungen Erwachsenen, die, die sozial engagiert sind, die unsere Pensionisten von der Last des Alltages befreien, indem sie ihnen die prall gefüllten Einkaufstaschen, die Geldbörsen abnehmen und einer sozial verträglicheren Verwendung zuführen, dem Eigenbedarf, die benötigen doch auch etwas Freiraum, einen geeigneten Ort um sich entfalten zu können.
  • Und erst der Verkehr. Da muss auch noch so viel gemacht werden. Die Gehsteige sind doch einfach zu schmal, da können doch unsere Radfahrer nicht zu dritt oder zu viert nebeneinander fahren ohne von den Fußgängern behindert oder gar angepöbelt zu werden.

Bevorzugtes Transportmittel der Grünen

  • Die Autos, das große Übel von dem Wien geplagt wird, sie beherrschen immer noch das Stadtbild und verstellen immer noch öffentlichen Grund, der doch viel lukrativer genutzt werden kann, in dem man ihn den Gewerbetreibenden vermietet. Es gibt immer noch zu wenige Schanigärten, vor allem auf jenen Flächen, die bis jetzt den Autos vorbehalten waren.
    Seien wir einmal ehrlich, der Fahrzeugverkehr, der muss doch auf Null reduziert werden. Die Autos mit ihren Abgasen sind doch schuld daran, dass man das Bier im Schanigarten nicht genießen kann. Es genügt doch schon, dass man sich wie das Micheline-Männchen fühlt, mit den fünf Mänteln, die einem vor der Kälte schützen sollen.
  • Und die Steuer- und Abgabenquote in Wien, die ist doch auch viel zu niedrig. Die Mehrheit der Bevölkerung in Wien ist noch nicht armutsgefährdet. Das muss doch auch geändert werden.

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Also meine lieben Leser und Leserinnen, immer daran denken, dass ihr im Oktober die richtige Partei wählt. 🙂

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!