Wien, wo das Leben noch lebenswert ist

Dass Wien eine besonders sichere Stadt ist darf bezweifelt werden. Wie „ungefährlich“ es wirklich ist, in Wien zu leben, kann man bekanntlich in der Kriminalstatistik regelmäßig nachlesen. Besser ist, man unterlässt es.

Beim Lesen besteht nämlich die Gefahr, dass man dabei das dringende Bedürfnis verspürt, antisozialdemokratisches Gedankengut zu verbreiten, worauf man sofort als rechter Recke oder gar noch schlimmer, als Nazi, von unseren linken Blödmenschen bezeichnet wird.

Farbe von Scheiße

Wer trägt aber für Wiens Problem die Verantwortung? Jedenfalls nicht die Politik. Die Politiker können doch am allerwenigstens etwas dafür. Bürgermeister Michael Häupl lässt sich seinen Wein sein Wien nicht schlechtreden und torkelt, von seinem harten Tagwerk gezeichnet, ahnungslos und desinteressiert durch das Leben.

Die Frau Vizebürgermeister, der politische Schandfleck aus Griechenland, hat auch so ihre Probleme. Sie ist einerseits damit beschäftigt,  immer mehr Plätze zu schaffen, an denen Wiens Bobos und all die anderen genetischen Unfälle, ungehindert durch Andersdenkende,  flanieren und verweilen können, da die vielen Parks und Gartenanlagen wie Schönbrunn, der Lainzer Tiergarten oder Oberlaa,  von Mariahilf und Neubau einfach zu weit weg und auch zu überlaufen sind. Und andererseits gibt es da noch das Radfahrerproblem, dass unsere Mary auch unbedingt lösen muss.

Die armen Radfahren, denen muss doch geholfen werden, unbedingt. Sie  sind doch mit den vielen Regeln und Vorschriften, die sie betreffen, hoffnungslos überfordert.  Vor allem fehlt ihnen der Platz, um sich unbelästigt durch Fußgänger und dem Autoverkehr, durch Wien zu bewegen.

Und da bleibt eben nicht besonders viel Zeit, um sich um jene Menschen zu kümmern, die hinter jedem Ausländer einen Räuber oder Dieb vermuten oder sich einfach nur weigern, ihr hart verdientes Geld oder Eigentum, mit anderen, die einen alternativen Lebensstil pflegen und es daher nicht für notwendig erachten, für ihren Lebensunterhalt durch Arbeit vorzusorgen, zu teilen.

Von unserer Bundesregierung dürfen wir uns auch keine Hilfe erwarten, Schutz vor Verbrechern schon gar nicht. Der Werner und sein vorgeschobener Sündenbock, der Schwindelegger sind damit beschäftigt, auf Kosten der Steuerzahler das Geld ihrer „Amigos“ und der Spekulanten zu retten. Und die Frau Innenminister, naja, die ist damit beschäftigt, uns kleine Deppen zu erklären, das „weniger“ eigentlich „mehr“ ist.

Zwei brutale Überfälle auf offener Straße beschäftigen die Wiener Polizei: Am Donnerstagabend bekam ein 21-Jähriger im Währinger Türkenschanzpark ein Messer in den Bauch, weil er sein Handy nicht hergeben wollte. Bereits am Mittwochnachmittag schlug ein Räuber einem telefonierenden Mann beim Praterstern die Faust ohne Vorwarnung ins Gesicht, weil er dessen Telefon wollte.
(Zitat: „diepresse.com“)

Schon wieder wurde ein Raubopfer in Wien wegen seines Handys brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt. Der 30-Jährige gab an, von zwei Jugendlichen überfallen worden zu sein. Die Täter nahmen ihm Geld und sein Mobiltelefon ab. Nachdem der 30-Jährige ihnen Bargeld und Telefon ausgehändigt hatte, schlug ihm einer der Burschen ins Gesicht. Der Mann stürzte und wurde daraufhin auch noch mehrmals getreten. (Zitat: „heute.at“)

Natürlich sind an solchen Vorfällen weder die Politiker,  noch die linksliberalen Richter schuld, die ein Problem damit haben, einen Jugendlichen oder „jungen Erwachsenen“, noch dazu, wenn er einer, unter Artschutz stehenden ethnischen Minderheit angehören sollte, wegen seiner sozialen Defizite, auf einen mehrmonatigen Kuraufenthalt zu schicken.

Die Schuld trifft in Wahrheit nur die Opfer, nicht das System das versagt, und auch nicht die Täter. Diese Fälle zeigen es doch ganz deutlich. Die Opfer sind schuld, sie tragen die alleinige Schuld.

Wieso haben sich die beiden Opfer gewehrt? In der Bibel steht doch, “Wenn dir jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte auch die andere hin.”

Und warum haben die beiden Opfer nicht im Sinne des christlichen Gedankens mit jenen geteilt, die bedeutend weniger haben als sie selbst?

Und das dritte Opfer. Höchstwahrscheinlich hat es nicht gelächelt, als es der Bitte, doch zu teilen, nachgekommen ist. Und das wurde von beiden Opfern unseres wenig durchdachten Sozialsystems und womöglich auch auf Grund vorhandener sprachlicher Defizite, eben missverstanden. 🙂