Wiener Sumpflandschaften

Wien. Die Wiener Höhenstraße muss saniert werden. Rathaus und Denkmalamt (BDA) debattieren seit Jahren, ob der historische Pflasterbelag durch Asphalt ersetzt werden darf. Nun sprachen sich die Denkmalpfleger nach eingehender Prüfung für den weitgehenden Erhalt der Pflasterung aus. Die Stadt hofft mit Verweis auf die hohen Kosten noch auf ein Umdenken. (Zitat: „diepresse.com“

Natürlich ist es unseren Flaschen mit Linksgewinde ein Dorn im Auge, der Erhalt der Höhenstraße. Selbstverständlich hat es keine ideologischen Gründe. Und natürlich spielt es auch keine Rolle, dass die Höhenstraße in dieser Art, in den Jahren 1934 bis 1938, also jene Zeit, mit der unsere „Antifaschisten“ und Scheindemokraten so ihre Probleme haben, errichtet worden ist.

Natürlich ist es auch Schwachsinn, wenn man glaubt, dass unsere „Hochdenker“  im Rathaus vernünftig mit unserem Steuergeld umgehen wollen. Sie brauchen dieses Geld doch nur, um es ihrer Klientel, den Bobos und sonstigen geistigen Randexistenzen, hineinzuschieben.

Meidlings Kinder der Dummheit haben schon wieder eine neue Möglichkeit gefunden, die nächste Abgabenerhöhung zu rechtfertigen. Nachdem die Meidlinger Hauptstraße zu einem sozialdemokratischen Millionengrab wird,  beschäftigt man sich mit dem nächsten Projekt, das uns eine weitere Abgabenerhöhung bringen wird.

Wappen - Wien MeidlingGabriele Votava, genauso attraktiv wie intelligent, lädt zu einer Informationsveranstaltung ein. In Meidling soll die Gierstergasse umgestaltet werden, an sich nur eine kurze schmale Gasse, die bis jetzt jedoch eine wichtige Funktion erfüllte. Sie ermöglichte es nicht nur, den Autofahrern, ohne beträchtliche Umwege, von der Arndtstraße in die Schönbrunner Straße  zu gelangen, sondern bot auch Parkplätze für unzählige Autos. Nur, damit dürfte jetzt Schluss sein.

Es sollen die Gehsteige verbreitert werden und den Radfahrern soll es nun auch erlaubt werden, gegen die Einbahn fahren zu dürfen.

Gierstergasse (Mittel)

Na, da dürfte nicht gerade viel Platz für Autos bleiben. Aber Hauptsache, Wiens Schmarotzer haben wieder etwas mehr Platz um sich zu entfalten.