Wiens Bürgermeister warnt vor Schwarz-Blau

Das darf doch nicht war sein. Bürgermeister Michael  Häupl warnt vor Schwarz-Blau. Das wäre doch das Gleiche, als wenn der Teufel vor dem Himmel warnen würde. Und dabei hat doch unsere große Wiener Bürde in den letzten Jahren auch nicht gerade durch Leistung geglänzt. Eher das Gegenteil.

Aus Angst vor einem Partner, der ihm und seinen Genossen auf die Finger schaut, hat er sich einen Partner geholt, von dem er in seiner Naivität offenbar  geglaubt hatte, dass dieser die Rolle des willigen Helfers spielt. Aber das war ein Irrtum, der Partner entpuppte sich als Pest, die eine Sommergrippe vertreibt.

Mit dem Bösen an seiner Seite überrollte der kleine Dicke, mit einer noch nie da gewesenen Teuerungswelle, Wien. Dank seines dämonischen Partners wurden Wiener gegen Pendler ausgespielt und das zur Arbeit Pendeln, quasi als Verbrechen abgetan. Pendlerfahrzeuge wurden zerkratzt und Reifen wurden zerstochen.

Und durch die grüne Verkehrspolitik wurde jenem Teil der Bevölkerung eine beträchtliche Menge an Lebensqualität genommen, der für den täglichen Weg zur Arbeit, auf das Auto angewiesen ist. Durch künstlich geschaffene Problemzonen dauert der nachmittägliche oder auch frühabendliche Heimweg nun deutlich länger. Und  dann erst noch die zusätzlichen Kosten für das Parken, wenn man das Pech hat, in einer der neuen Abzockzonen zu arbeiten.

Und zu allem Überfluss wurden wir noch mit unsinnigen kostspieligen Projekten zwangsbeglückt, die sich Wien angesichts der hohen Schulden nicht wirklich leisten kann.

Ja, unsere rot-grünen Freunde in der Stadtregierung sind wirklich bestrebt, mehr Lebensqualität in Wien zu schaffen. Da kann man nur hoffen, dass nicht ganz Österreich nach dem 29. September in diesen fragwürdigen Genuss kommt.

Im Vergleich mit Rot-Grün würde Schwarz-Blau wie das Paradies wirken.